Was in Europa passiert, wenn die Frauen nicht aufwachen.

Wir erleben eine Situation in Europa, die uns in eine bisher unvorstellbare übernationale Katastrophe führen wird . Und keine kriegt es mit. Denn die mediale von der patriarchalen sado-pädo Elite geführte Propaganda lässt die Menschen erblinden.

Es gibt gewisse Grundpfeiler des Patriarchats, die die Menschen, die darin leben steuerbar machen. Diese Grundpfeiler werden seit je her (bzw. seit etwa 10.000 Jahren) genutzt, um die menschliche Verdummung voranzutreiben und das auf Sexismus basierende Klassen/Rassensystem aufrecht zu erhalten. Dazu gehört alles. Egal ob es sich um die Zerstörung der Natur, der Frau/Mutter, der Kinder oder des Individuums handelt. Letztendlich gehören diese Dinge alle in eine Kategorie und bedingen sich. Langsam aber sicher nähern wir uns dem Höhepunkt. Das ist auch der Grund, warum ein weltweites Erwachen einsetzt. Es ist eine kollektive unbewusste Massnahme, die die Menschheit vor ihrem Kollaps bewahren soll. Ich sage ganz konkret Menschheit aus dem einfachen Grund, dass niemand zu schade kommen wird, ausser der Menschheit. Sie wird aussterben, die Natur und die Tiere werden sich erholen und es werden neue Dinge entstehen.

Vor etwa 10.000 Jahren geschah etwas im menschlichen Bewusstsein und aus bisher unerklärlichen Gründen scheiterte jeder Versuch diese Abwärtsspirale aufzuhalten. Aber zunächst etwas grundlegende Erläuterung zum Menschen und dem seit 10.000 Jahren anhaltenden Muttertrauma, das mit der Sesshaftwerdung der Menschen und dem Ackerbau begann. (Dazu Kirsten Armbruster/Gerhard Bott lesen).

Am Anfang stand die Zelle. Diese Zelle teilte sich und es entstanden neue Zellen respektive Lebewesen. Aus der Frau entstand der Mann. Föten aller Lebewesen sind zunächst weiblich und werden im Zuge der Reaktivierung der aus dem Samen enthaltenen Informationen entweder in ihrer weiteren Entwicklung nicht gestört oder von Testosteron geflutet. Der Mann entsteht. Das zweite Geschlecht.

Die Evolution liess ein zweites Geschlecht entstehen, aus ganz einfachen Gründen: Artenvielfalt. Eine Zelle, die sich aus sich selbst teilt ist ziemlich langweilig und führt langfristig zu nichts Neuem. Die Ganze Natur steht jedoch jederzeit in einem Austauschverhältnis, Dinge entstehen, vergehen, entstehen. Ohne Absicht, Bewertung, Ursache oder Folge. Die Natur IST.

Die Frau als aus der Natur entsprungenes Wesen bzw. ihre Manifestation in Menschengestalt WAR auch ein mal. D.h. sie existierte einfach vor sich hin. Als Schöpferin allen Lebens, hatte sie keine andere Aufgabe als das SEIN. Das ist eigentlich heute noch so, denn jedes Mädchen das geboren wird, ist Zufluchtsort für Frau und Mann. Mädchen werden gedrückt, geknuddelt, umarmt und sie werden diffamiert, missbraucht, verfolgt, getötet: Weil sie Mädchen sind. Das Leben im Patriarchat ist für jede Frau eine Hölle und damit auch für jeden Mann, der aus ihr geboren wird. Es ist ein immer währender Teufelskreis, der einzig und allein durch Frauen wieder durchbrochen werden kann. Denn auch wenn ich von Patriarchat spreche: Das Patriarchat ist eine Illusion im Kopf der Frau, sie trägt es von Generation zu Generation weiter: SIE MANIFESTIERT ES und sorgt dafür, dass das Männliche, das sich nach ihr ausrichtet ist, wie es ist: Monströs, toxisch, meist hässlich und hochgradig narzisstisch.

Frauen müssen weltweit begreifen, dass sich alles nach den Wünschen des Weiblichen ausrichtet. Bzw. müssen sie sich daran erinnern, denn es wird ihnen seit Jahrtausenden mittels männlichen Göttern, aber auch dem Missbrauch der Tiermütter und der unnatürlichen Abtrennung der Kinder immer wieder wegsuggeriert. Es wird ihnen eine Wahrheit suggeriert, die keine ist. Und jedes Kind leidet darunter. Denn seit Jahrtausenden glaubt jede Mutter unbewusst, dass sie minderwertiger sei, als ihr eigener Sohn. Seit Jahrtausenden bestimmt nicht die Frau den Mann, den sie wählt, den Ort, die Zeit, die Umstände. Seit Jahrtausenden lernt jedes Mädchen, dass es in ihrer Aufgabe läge ihre überbordernde Anziehungskraft aufgrund ihres Schöpferinnen-Daseins zu verstecken und gleichzeitig um Männer balzen zu müssen. Wir haben eine tiefe, tiefe Erkrankung in uns. Und es ist Zeit diese für unsere Kinder und Mutter Natur aufzudecken.

Seit Jahrtausenden kennt die Frau keine Freiwilligkeit mehr. Schon vom ersten Tag ihrer Geburt an, wird sie dem Gott Vater untergeordnet. Ein Vater, der ihr, wie ihr biologischer Vater fremd ist. Sie, wie ihr Bruder kennen nichts anderes als die Liebe zur Mutter, denn de facto entstehen sie aus ihr, als Organ, wenn frau es so nennen mag.

Beide Geschlechter definieren sich als Teil der Mutter, schon die Entstehung eines Kindes im Mutterleib hängt mit massgeblichen Faktoren zusammen, wie dem Innenleben der Frau, welche Energie u.a. Hormone durch sie durchströmen, wie sie sich wahrnimmt, wie sie sich fühlt, was sie denkt. Alles was sie in dem Augenblick ist, ist Grundlage für die Entwicklung des kleinen Menschenkindes. Die Zellen, die entstehen, die Entwicklung von Armen und Beinen, die Augen, die ersten neuronalen Strukturen, die Organe, die ersten hormonellen Durchströmungen: Sind Teil der Mutter ihres SEINS und damit massgeblicher Anteil des Kindes. Ob es Nahrung ist, Sätze, durch die chemische Prozesse im Gehirn der Mutter ausgelöst werden oder Schmerzen, die sie wahrnimmt und die mit der Ausschüttung von beispielsweise Adrenalin in ihrem Körper beantwortet werden: Alles durchfliesst das kleine entstehende Leben und prägt es. Auch ihre Erinnerungen, Erlebnisse, Abbilder: Sie übergibt ganz unbewusst heute noch nicht messbare Dinge an das Kind weiter, die sich später z.B. in Abneigungen gegen Orte zeigen können oder in Gestiken oder in Verhaltensweisen in Notsituationen, welche das Kind vorher nicht erlebt hat, aber ihre weibliche Ahninnen. Vererbte Trauma, vererbter patriarchaler Schmerz.

Die Geburt ist ein weiterer Aspekt. Im Patriarchat eine weitere Traumatisierung. Die Frau als Kuh des sich zum Schöpfer aufgeschwungenen Mannes, die in einem kalten Raum unter Fremden ihr eigenes Leben (denn ihr Kind ist nichts anderes) freigeben muss, in fremde kalte Hände, die die Mutter als nichts anderes als den Geburtskasten für das Menschlein, das die männliche Macht des Vaters und des Staates zementieren soll, sieht.

Das Kind, das über das Bewusstsein (es kennt noch kein ICH) über die Mutter verbunden ist, nimmt wahr, wie es ihr geht, denn für das Kind gibt es nur ICH Mutter. Stösst sich die Mutter den Ellbogen in der Küche, so schreit das Kind im Kinderzimmer auf. Ist die Mutter aufgeregt und wütend, ist das Kind aufgeregt und wütend. Das ist auch der Grund warum Kinder depressiver Mütter früher beginnen zu lächeln: Sie müssen sich früher innerlich von der Mutter trennen und sie anlächeln, um den bestehenden verbunden Teil zu „beruhigen“. Das Kind, das nicht natürlich von der Mutter ihre Wärme, Empathie und Lebensfreude erhält, weil die Mutter sie selbst seit Jahrtausenden nicht mehr spürt, nabelt sich von alleine ab: Viel zu früh, um Urvertrauen zu erhalten. Es überfordert das kleine Hirn. Aber es ist überlebensnotwendig.

Das Kind, das bereits über Mikroausdrücke im Raum wahrnimmt, dass die Mutter einem Fremden gehorcht und dieser Fremde die Kontrolle über das Kind und das Empfinden der Mutter hat, verliert sofort sein Vertrauen. Der Vater, ein Fremder NIMMT das Kind. Für das Kind gibt es aber keinen Vater. Es gibt im Zuge seines Entwicklungsprozesses Bezugspersonen ausserhalb der Mutter: Der Vater, ist der Mann, der das Kind umsorgt, nicht der Mann, mit dessen Spermien das Kind gezeugt ist. Epigenetisch erbt das Kind kaum etwas vom Vater, bis auf das Aussehen und ein paar genetische Informationen. Erinnerungen des Großvaters werden das Leben des Kindes nicht prägen, jedoch Erinnerungen der Großmutter mütterlicherseits. Die Vererbung des Mannes, „der Stammhalter“, die Patrilinearität der Monarchen oder der Regierenden: Sie ist und bleibt eine Illusion.

— Dass der Vater eine Illusion ist (bzw. ihn anhand der Biologie zu erklären) wird auch durch folgenden Aspekt deutlich: Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund anzunehmen, dass es ganz natürlich ist, dass Männer die mit dem von ihnen gespendeten Samen gezeugten Frauen weniger sexuell mit ihrer Geschlechtsreife finden, als Frauen, die nicht von ihnen mitgezeugt worden sind. Würde ein Mann seine „Tochter“ nicht persönlich kennen, dann würde er sie genauso sexuell anziehend mit ihrer Geschlechtsreife empfinden, wie eine Frau, die nicht von ihm mitgezeugt worden ist und entsprechende Reize hat, die diesen Mann ansprechen. Einzig und allein die Bindung zum Kind und entsprechende Hormonausschüttung des „Mitzeugers“ bestimmen, ob es sich später um ein Bindungsschema (und doch nie kopierbar!) wie bei Mutter und Kind handelt oder eben nicht. Dabei kann ein Mann diese Bindung zu jedem Kind aufnehmen, komplett unabhängig davon, ob es mit seinem Sperma gezeugt worden ist, oder nicht. Ein Mann ist „väterrollentauglich“ oder nicht, das hängt nicht von genetischer Zugehörigkeit zum Kind ab, sondern wenn überhaupt dann über die genetische Zugehörigkeit seiner eigenen Mutterlinie. Er hat eine natürliche matrilineare Bindung zu dem Kind seiner Schwester.

Wäre die nicht wegrationalisiert und unterdrückt worden.

Pädosadismus, also die sexuelle Anziehung eines Erwachsenen zu einem nicht geschlechtsreifen menschlichen Lebewesen ist genauso eine Erkrankung wie der Wunsch nach Sex mit Lebewesen anderer Art. Es geht dabei um Macht. Nicht um Sex. Einfach mal einen Blick in die Natur zu anderen Säugetieren wagen. —

Kein Kind auf dieser Welt liegt im Bett und sehnt sich nach seinem Vater, wenn es eine liebevolle Mutter hat, aber jedes Kind wird sich nach seiner Mutter sehen, auch wenn es eine liebevolle männliche Bezugsperson hat, egal ob sich diese Vater nennt oder nicht.

Kein Erwachsener liegt im Bett und sehnt sich nach der Geborgenheit des Vaters, jeder Erwachsener, der weint, liegt im Bett in Fötushaltung und wünscht sich, wieder im Bauch der Mutter zu sein (Äquivalent zu Mutter Erde). Jede Therapie dreht sich, um die Mutter, die Mutter, die dem Kind keine Liebe schenken konnte, die Mutter, die dem Kind den Vater enthielt und damit die patriarchale Illusion manifestieren soll, dass das Kind mit Vater und noch unglücklicheren Mutter glücklicher gewesen wäre. Ist der Verrat am Kind durch die schwerst patriarchaltraumatisierte Mutter so groß, dass die Erinnerung an dieses horrende Ausmass an Todesangst unerträglich wäre, dann hängt sich das Kind an den Vater, auch wenn dieser sogar das Kind missbraucht. Verzweifelt versucht das innere Kind auch im Erwachsenen eine Anbindung zu finden und ist die Unfähigkeit der Mutter das Kind anzunehmen aufgrund der Selbstablehnung (denn das Kind ist ja nichts anderes als im Aussen sichtbare ICH der Mutter) so groß, dass kompletter Identitätsverlust droht, wenn hingeschaut werden würde, so wird Anbindung zum Vater/Staat/Gott gesucht. Blind laufen Menschin und Mensch durch diese Welt, verlieren ihre natürlichen Instinkte und suchen Ersatz. Der Mann in der Frau, die nun seine Mutter sein soll, die Frau im Mann, der nun die Mutter sein soll, aufgrund seiner angeblichen Schöpferkraft. Fordert die Frau vom Sohn ein, dass er die mütterliche Geborgenheit schenkt, dann haben wir den weltweiten Wahnsinn, den wir täglich beobachten und der täglich medial, historisch und biologisch manifestiert wird. Durch eine „Prinzessin findet Prinz und ist damit endlich ein vollständiger Mensch (vorher war sie ja nur ein halber Mensch“ Suggestion, wird jedes Mädchen von kleinauf bespielt. Der Junge, der das sieht, freut sich „Ich bin der Gewinner, ich bin ganz oben!“ und versteht nicht, wie er sich selbst damit den Rest des Lebens versauen wird. Denn die Prinzessin, die um ihn balzt, statt er um sie, hat gewisse Erwartungen. Sie erwartet, dass er die Feinfühligkeit, das komplexe und das emphatische Denken, den weiblichen 7. Sinn in sich trägt. Er bricht daran, regelmässig.

Ich mache jetzt einen kleinen Zeitsprung zum Hier und Jetzt. Denn immer noch fällt es mir schwer die Konsequenzen der Patriarchose zu beschreiben ohne dabei zu zerbrechen. Erläuterungen wie es zum Hier und Jetzt kam und die grundlegenden Unterschiede zwischen dem männlichen und weiblichen, erkläre ich an anderer Stelle.

Jahrtausende Inzest, Jahrtausende kranke Mütter, Jahrtausende kranke Kinder, traumatisierte Tiermütter und ihre Kinder. Jahrtausende der Zerstörung. Und jeder Versuch dem zu Entrinnen wird wieder mit Mord und Totschlag beantwortet. Jeder Versuch der Frauen aufzuklären und die Kinder zu retten vom väterlichen System und dem kollektiven Selbstmord. Hexenverfolgungen, Sadismus, Wegsperren, Verschämen, Mundtot machen, Krieg. Jeder GOTTGEMACHTE Krieg!

Deutschland (wobei das weltweit überall immer wieder in Zyklen ersichtlich ist):

Nachdem sich zunächst Frau/Natur nach dem Krieg begonnen hatten freizukämpfen, erleben wir etwa seit 2000 in Deutschland einen Backlash.

Dieses Mal können wir die Zusammenhänge zwischen weiblicher Emanzipation und erneutem Kriegsausbruch live betrachten – es gibt Social Media. Bei den vorherigen von Männern ausgelösten Kriegen ist das nicht so einfach. Zum einen, da die Lage der Frauen und ihre emanzipatorischen Errungenschaften historisch unterdrückt werden, zum anderen da Medien, Buchdruck, Politik und Informationsveröffentlichung schon immer männlich gesteuert war und daher immer zum Vorteil für das Männlein ausgewählt. Informationen, die das männliche EGO oder seine Täterschaft beweisen könnten, werden daher gerne unter den Tisch fallen lassen.

Wir wissen heute, dass es zum 1. WK durch die Frauenbewegung kam. 1914 befand sich Europa in einer Situation, die fast in einem weiblichen Bürgerkrieg geendet hätte. Wir wissen auch, dass in Syrien vor dem Krieg die heute etwa 30-jährige weibliche Generation überdurchschnittlich oft nicht verheiratet wurde mit 14 (oder 9) und statt Putz- und Prostitutionsarbeit für die Männer zu machen, studierte. Auch in den anderen Ländern im Nahen Osten hielt das Glück der Frauen endlich das Gefängnis welches das mütterliche Leben darstellte, verlassen zu können, maximal zwei Generationen an und wurde dann niedergeschlagen. Afghanistan, Türkei, Iran. Auch der 2. WK. war eine Folge weiterer Forderungen von Frauen, die durch den 1. WK primär gestärkt wurden und nun nicht mehr bereit waren sich wieder mundtot machen zu lassen. Diese Ursächlichkeiten werden jedoch immer wieder schön unsichtbar gemacht, obwohl jeder Mann weiß „Wo keine Frauen da Krieg“. KRIEG-t der Herr nicht was er wünscht, dann wird er wütend und trotzig, verbündet sich mit Männern und sorgt dafür, dass die Frau wieder an den Herd kommt und ihren Platz im Schlafzimmer als immer zur Verfügung stehendes Loch einnimmt. Tut sie das nicht, beschämt er sie, mit Humor oder emotionaler Erpressung „Immer dreht sich alles nur um dich! Du bist so kompliziert!“. Alles zum Leid der Kinder.

Dieses Konzept funktioniert immer dann besonders gut, wenn Frauen finanziell abhängig sind, in einer religiösen Gemeinde tätig sind, Frauen stark miteinander konkurrieren und sich gegenseitig korrigieren, um sich daran aufzuwerten. Es bröckelt jedes Mal wenn Frauen das durchschauen und miteinander ins Gespräch kommen. Und dann wird deutlich, was nicht deutlich werden soll. Denn patriarchale Projektionen fliegen auf: Nicht Frauen sind kompliziert, sondern Männer denken so vereinfacht, dass sie viele Dinge nicht begreifen können, da sie nur aus ihrer Sicht denken. Frauen sind nicht anstrengend, sondern ganz im Gegenteil: Es sterben mehr der Frauen, die einen Herzinfarkt haben, als Männer, da sie niemanden „stören“ oder Umstände machen wollen. Männer lügen mehr, nicht nur um Frauen ins Bett zu kriegen, sondern auch um „Kohle“ zu machen (Steuerhinterziehung, Diebstahl, Identitätsfälschung).

Und jedes GOTTINDIZIERTE FUCKING MAL folgen diese Worte, diese Entlarvungen zu einem Backlash. Egal ob im Westen oder im Nahen Osten oder Afrika, oder China (!!!!). Jeder Versuch die Frauenausbeutung (NATURAUSBEUTUNG IST DAS PENDANT!) aufzuhalten wird beantwortet mittels Krieg.

Mann hat im Westen dazu gelernt. Jeder Krieg stärkte die Frauen und das probateste Mittel Frauen so stark zu traumatisieren, dass sie lange Zeit Ruhe geben, ist der ISLAM. Und so lässt man Millionen Männer aus Männer-HERRSCHER-Gewalt Sozialisationen nach Europa. Und so geht der Plan auf. Denn den Frauen bleibt nur der Untergang. Möchten sie den rechten Islam, die brutalste Herrschersekte, die uns weltweit bekannt ist, bekämpfen, müssen sie sich an die rechten innerländischen Gruppierungen wenden, die dem Grundsätzen der Sharia zu Frauen- und Kinderrechten in nichts nachstehen. Väterrechtler sind nichts anderes als überzeugte Vollblutpatriarchen, die in der AFD mit Muslimen, Türken, Juden, Russen und Christen kooperieren und von den Patriarchatshörigen Frauen unterstützt werden, die sich nach männlicher Anerkennung verzehren. Es bleibt keine Wahl. Die Katze ist so oder so damit im Sack. Und es würde da auch nichts ändern die anderen Parteien zu wählen, denn sie wollen das Gleiche. Die Homo-Ehe ist Männern dienlich, denn lesbische Frauen konnten auch vorher Kinder gebären. Das Verschwinden des Geschlechts dient den Männern und macht Täter unsichtbar. Die Benennung eines Vergewaltigers als männlich wäre dann diskriminierend. Der Zugriff auf Kinder wird immer weiter vereinfacht: Pädo-Sadismus erleben wir nicht nur durch steigende religiöse Werte, sondern auch von Seiten der Grünen, die das Anwichsen von Kinden durch erwachsene Männer für in Ordnung betrachten. Dabei folgen sie dem patriarchalen Dreckschwein Freud, der wie Mohammed davon ausgeht, dass Mädchen mit ihrem Vater Sex haben wollen. Neben der Abtrennung zur Mutter auf vollkommen unnatürliche Weise ist Versexualisierung eines Kindes höchsttraumatisch und lässt ein Kind (auch JUNGS!) jegliches Vertrauen zur Mutter (zum Selbst verlieren) und macht es so möglich, dass diese Mangel an Urvertrauen die Verdummung des Menschen am Leben lässt. Denn wenn wir Angst haben, dann denken wir vereinfacht, in schwarz und weiß, wir denken in verschieden Gruppen und bewerten diese durch deren Etiketten unterschiedlich. Das ermöglicht Hierarchie/Rassismus/Sexismus/Kastensysteme und führt dazu, dass wir ständig in Konkurrenz zueinander leben und das führt dazu, dass die Hierarchie erhalten bleibt, dem die obere Kasten (Regierung, Kommune, ArbeitGEBER, Eltern) kann sich so energetisch, finanziell, sexuell zur EGO-Befriedigung an der eingebildeten unteren Ebene bedienen und damit die nächste Traumatisierung gewährleisten.

Auch für das Aufdecken der horrenden Traumata kennt die Sado-Pädo Elite ein Mittel: Folgsame Psychiater, die dem Patriarchat dienen und die Wahrheit gekonnt verdrehen. In dem sie behaupten im Gehirn abgebildete schmerzhafte Erinnerungen sind „Erfindungen“. Denn de facto verhält es sich so: Ein Kind versucht von Zeugung an alles, was es in Todesangst versetzt zu verdrängen, denn Todesangst stoppt Entwicklung, es führt zum Einfrieren der Entwicklung und deswegen sterben auch Säuglinge, die nicht essen und nicht liebevoll von der Mutter berührt werden. Die Mangelsuggestion, ist die patriarchale Basis und so glauben meine Mitmenschen weltweit, dass Angst Menschen kreativ macht. Nein. Angst macht Menschen dumm, es versetzt sie in Überlebensmodus, verringert das Bewusstsein und führt dazu, dass Mechanismen blind übernommen werden und so anderen wieder geschadet wird. Die missbrauchte Frau, missbraucht wieder ihr Kind, ihr Kind missbraucht den Nächsten. Drogen, Konsum, Besitz und Selbsterniedrigung (Prostitution/Religion =die Frau als abängige Hure des Mannes oder des Männersystems) der Frau, soll ihr eigenes Dasein wieder legitimieren, um den Urschmerz der Menschin zu heilen: Mutter Natur verloren zu haben.

Doch mit einer Sache haben die Pädo-Sado Eliten nicht gerechnet: Mit den Folgen ihrer eigenen Verdummung.

Denn Greta ist da. Und auch wenn die CO2-Lüge früher oder später aufgedeckt ist, tut sie uns allen was Gutes: Sie weißt daraufhin wie die Ausbeutung der Natur (Städtebau, Rodung, Tierzucht, bombastische Militättests, Versprühung von Giften and so on) und die Ausbeutung der Frau weltweit in einem Zusammenhang stehen. Und so entpatriarchisiert sich das Patriarchat von selbst.

Möge Mutter Erde uns die Ressourcen noch schenken bis es gefallen ist.

Patriarchale Projektion – Das Ende vom Lied.

Das „Nein heisst Nein“ – Gesetz zeigt uns die ganze Absurdität der patriarchalen Urlogik auf, in der wir leben. Das „Nein heisst Nein“- Gesetz richtet sich an Männer. Männer, die Frauen oder Männer belästigen. Es sind keine Fälle bekannt, in denen Frauen Männer oder andere Frauen beispielsweise mit K.O. Tropfen gefügig machen, um sie anschließend zu penetrieren.

Bei näherer Betrachtung des Gesetzes und der damit über Frauen getätigte Aussage, dass sie sich „wehren“ müssen gegen das „Interesse“ bzw. das sogenannte „Kompliment“ eines Mannes, nämlich ihm seiner sexuellen Befriedigung zu dienen, wird deutlich, dass wir im Mittelalter leben. Denn nichts anderes als das Kopftuch im Islam, soll das ausgesprochene „Nein“ im Westen darstellen: Frauen haben sich vor Übergriffen zu schützen mit angemessener Kleidung, mit entsprechender Ausdrucksweise, mit entsprechendem Verhalten, mit entsprechendem Aufenthalten an Orten oder deren Vermeidung.

Das widerspricht wiederum der von kleinauf ansozialisierten Logik der Mädchen, dass sie wiederum Männern gefallen sollen, in dem sie hübsch sind, ihnen folgen, ihnen zustimmen und ihnen nicht widersprechen. Beim Kopftuch wird das besonders deutlich: Eine Frau wird für einen Mann besonders attraktiv, in dem sie ihre Attraktivität versteckt. Eine schizophrene Sozialisation.

Aufgrund der hohen Attraktivität der weiblichen Lebewesen für männliche Lebewesen, da diese aus einer Mutter stammen und auch eine Mutter benötigen, um sich fortzupflanzen, hat die Natur es eigentlich andersherum eingerichtet: In der nicht vom Menschenmann geraubten Natur (Pendant zu Frau by the way) wählen die Weibchen die Männer aus. Dies ermöglicht nicht nur die optimale Selektion, sondern fördert auch die Weiterentwicklung der Arten, da nur Männchen gewählt werden, die besondere Fähigkeiten ausgebildet haben. Zudem vergrößert sich der Genpool, da die weiblichen Wesen mit verschiedenen Männlein Nachkommen zeugen (Exogamie vs. Inzest).

Was hat die Mannheit daraus gemacht in den letzten 10.000 Jahren? Die vorpatriarchalen Hochkulturen werden historisch verleugnet. Sesshaftigkeit, Lebewesenzucht (Mann bestimmt welches Weibchen sich mit welchem Mann paart), Ackerbau, Frauenraub, Kinderausbeutung (= Naturausbeutung) sind die Ergebnisse eines seit über jahrtausenden andauernden Prozesses. Die patriarchale Verdummung ist soweit fortgeschritten, dass die Menschheit heute nicht in der Lage ist den Bau der ägyptischen Pyramiden zu verstehen, die noch eine Erbe der matristischen Denkstrukturen waren, welche auch die Schriften erfunden haben (Schwarze Frauen waren 495.000 Jahre lang die Schöpferinnen dieser Erde, an der Spitze jeglicher Intellektualität!).

Erkennt man die dahinter liegenden Logik und die Abhängigkeit des Mannes zu Frau, ist es zunächst ein schwerer Weg als Frau die eigenen neuronalen Strukturen förmlich „aufzureissen“ und hinter diese Unlogik zu schauen, die sich uns auch im Alltag und jeglichen Strukturen (auch der Wirtschaft zeigt). Die erwachende Frau begreift, dass sie seit dem Tag ihrer Geburt eine höhere Stellung hatte als ihr Bruder und daher übermäßig vielen Angriffen der Mutter und Männer ausgeliefert war. Ob es sich dabei um ständige Kritik, Zurechtweisung, Konkurrenz der Mutter mit der Tochter um die Gunst des Vaters oder Bruders, den Missbrauch als „Ersatzmutter“ (Verkehrung des Eltern-Kind Verhältnisses), ständige unerwünschte Berührungen, belächelt werden und als „geistig behindert/emotional/dumm/infantil“ dargestellt zu werden oder gar handfesten körperlichen und sexuellen Missbrauch handelte. Es wird ihr bewusst, dass bereits kleine Jungs ständig Mädchen aufsuchen, ihnen versuchen zu schmeicheln und mit Wut und Aggression bei Nicht-Reaktion reagieren. Es wird der erwachenden Frau deutlich, dass sie nie im Leben hätte irgendwas tun müssen: Ihre Stellung ist die höchste in der Natur und das hat seinen Grund in ihrer ausgeprägten emphatischen Denkweise, die sie als Kind noch stark lebt und die dafür sorgt, dass Männer sich zivilisiert Verhalten und nicht – wie in Männergesellschaften – ersichtlich durch ihr natürlich angelegtes Konkurrenz- und Balzverhalten sich gegenseitig und die Frauen und Kinder,  die dazwischen geraten, zerstören.

Die Aufgabe eines weiblichen Wesens ist nichts anderes als das SEIN und den Blick über die Gruppe zu wahren und dafür zu sorgen, dass jede Person ihre besten Entfaltungsmöglichkeiten hat. Eine Frau hat keine Notwendigkeit sich äußerlich oder innerlich irgendwelchen Normen anzupassen, denn sie ist hochbegehrt, sie muss nicht nett sein, oder brav: Denn sie ist hochbegehrt. Sie muss sich nicht besonders stark an Regeln halten: Sie erstellt sie, da es in ihr angelegt ist, sich über das Wohl der Gruppe zu definieren (was ein Junge erst durch seine Mutter in den Kinderjahren lernen muss).

Am Ende dieses Weges weiß jede Frau, dass sie in den Fängen der patriarchalen Unlogik ihren Platz finden muss. Sie erkennt jegliche Projektionen („Du bist doch untervögelt“ „Frauen machen Krieg“ „Frauen sind irrational“), mit denen sie das Patriarchat bespielt. Sie entzieht sich jenen Dingen.

Sie lebt endlich. Sie ist Schöpferin.

Das ist KEINE Patriarchatskritik und damit NICHT PRO-LIFE!

Ich glaube, ich muss noch einmal ein paar Dinge erklären. Das Patriarchat speist sich aus Sexismus, aus welchem wiederum Rassismus entsteht. Sex-/Rassismus heisst im weitesten Sinne: Menschen werden anhand von Etiketten in verschiedene Kategorien unterteilt. Klassen, Religionen, Ethnien. Diese Unterscheidung basiert auf dem hierarchischen, im Mann angelegten Verhalten des Gut/Böse, Besser/Schlechter, Schwarz/Weiß und ist nicht weiblich! Es entspringt dem biologischen Bedürfnis des Männchens der Hierarchie, denn unter Männchen gibt es eine Hierarchie, da sie um Frauen balzen. DAS WEIBLICHE HIRN DENKT SO NICHT! Die Unterteilung und Bewertung in Besser oder Schlechter, oben oder unten, was sich auch im räumlichen und zeitlichen Denken spiegelt ist bei der Frau viel weniger stark ausgeprägt und wird nicht auf Natur und Lebewesen angewendet. Diese sind für eine Frau alle gleichwertig. Sie selbst beinhaltet diese ja alle in sich, sie erschafft sie und wird aus ihnen erschaffen. Das hierarchische Denken in Klassen ist für eine Frau nur Mittel zum Zweck und bezieht sich z.B. auf Handlungsweisen, bzw. Ergebnisse, aber nicht auf das lebende System und seine feinstoffliche Erscheinungsform auf der Erde an sich (Mensch, Tier). Sie fühlt keinen Unterschied zu ihren Kindern.

Patriarchatskritik bedeutet die Wegnahme dieser überaus männlich geprägten Denkweise von allem Lebenden. Es bedeutet das Ausgleichende und Austarierende. GLEICHGEWICHT und im Gegensatz zum männlichen ICH-Denken, welches für den Mann sehr wohl notwendig ist, um um Frauen balzen zu können und in eine Gruppe aufgenommen zu werden, denkt es vom Leben aus, d.h. von dem was aus der Natur heraus entsteht und gedeiht. ALSO VOM KIND AUS. Die Perspektive wandelt sich vom Handelnden zum Behandelten. Behandelte sind im Patriarchat zunächst die Natur (von Menschen behandelt), dann die Kinder (von Eltern behandelt), Frauen (von Männern behandelt), Bürger (von Staat behandelt), Menschen (von Gott behandelt = bewertet =angewiesen).

Das weibliche Prinzip denkt vom Behandelten aus, also – wenn frau so will – von unten nach oben und nicht von oben (balzend, ich muss gewinnen und die anderen kleinmachen) aus.

Patriarchatskritik befasst sich daher immer mit dem Lebenden, Entstehenden, Gedeihenden und bedeutet auch immer Kinderrechte/Naturrechte/Frauenrechte und das Recht nicht ÜBER KLASSEN WAHRGENOMMEN ZU WERDEN = NICHT SEXISTISCH = NICHT RASSISTISCH = NICHT ALS UNTER ODER ÜBER STEHENDE GRUPPE GEWERTET zu werden.

Patriarchatskritik beinhaltet daher nicht:

  • Das Recht auf Verletzung des Kindes (Unterdrückung des Kinds durch Sprache, Erniedrigung des Kindlichen, Demütigung, Penetration, Einführen von Dingen in das Kind, Abschneiden und Verletzten von Körperteilen, körperliche Übergriffe, verbale Übergriffe)
  • Das Recht auf Verletzung der Natur (Tierzucht= Aushebeln der female choice, Land bebauen, welches von anderen Lebewesen beheimatet ist und deren Lebensraum dadurch zerstört wird, Bebauung mit naturzerstörenden Materialien, Rodungen, Naturzerstörung, Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, militärische Tests, die Mutter Erde chemisch und energetisch so erschüttern, dass sie Prozesse in Gang setzen, die die Erde selbst zerstören)
  • Das Recht auf Verletzung der Frau (Unterdrückung der Frau durch Sprache, Erniedrigung des Weiblichen, Demütigung, Penetration, Einführen von Dingen in das Kind, Abschneiden und Verletzten von Körperteilen, körperliche Übergriffe, verbale Übergriffe)

Das gilt universell und ist Patriarchats-entlöst. Es gilt eben nicht für durch den patriarchalen entstandene Klassen, die sich nach den männlichen Wünschen, der vom Patriarchat definierten Gruppen richten. Konkret heisst das: Wer sich für folgende Dinge einsetzt, KANN KEINE PATRIARCHATSKRITIKERIN SEIN:

  • Abschneiden von Körperteilen
  • Lernen durch Imitation von Vorbildern, deren eigene Entstehung bereits auf Sexismus und Rassismus basieren (alle uns bekannten Religionen, aber eben Gott Mutter, die das Weibliche ÜBER das Männliche stellt)
  • Verstecken und Verhüllen männlicher oder weiblicher Wesen, damit sie vor den Handelnden, den Erschaffern des Patriarchats geschützt sind
  • Eroberung, Zerstörung, weitere Bebauung, weitere Technologien, weitere Kategorisierungen (53434 Geschlechter), die der weiteren hierarchischen Gliederung dienen sollen
  • Multikulti, was de facto den Wunsch beschreibt mit weiteren vom Patriarchat definierten männlichen Definitionen von weiblicher Unterwerfung zusammenzuleben. Da weibliche Ausbeutung = Naturausbeutung = Kindausbeutung in Korrelation zueinander steht, heißt multikulti derzeit nichts anders als eine Spielfläche für das Patriarchat zur Verfügung zu stellen, weitere vom Patriarchat intendierte Kriege zu führen. Multikulti beschreibt schon die Illusion davon, dass es für das eine Kind gut wäre genitalamputiert zu werden (nur weiblich) und für das andere nicht (männlich oder/und westlich). Ein NICHT-Amputation entspricht bereits einer Entpatriarchisierung und wird zwangsläufig von patriarchaleren Gruppe (stärke Identität über Sexismus und Rassismus der Männer) bekämpft werden, da sie für den Mann WERTSCHÖPFEND IST und für die MUTTER DIE EHRE DARSTELLT, DIE IM PATRIARCHAT IHR ÜBERHAUPT EXISTENZRECHT ZUTEILT!

Wir schaufeln derzeit unser Grab und das ALLER KINDER!!!!

Patriarchale Verdummung – wie wir nun Frauen und Kinder ausliefern.

Im Zuge der Ereignisse seit 2015 wurde ich mit stark patriarchaltraumatisierten Menschen konfrontiert. In meiner Arbeit, die dazu dienen sollte, diese Menschen zu unterstützen und ihnen zu helfen, war ich mit einer Weltanschauung und mit nicht existenten neuronalen Strukturen konfrontiert, die aus westlicher Sicht der narzisstischen, histrionischen oder/und paranoiden Persönlichkeitsstörung, Soziopathie, Psychopathie zugeordnet werden würden. Aus rassistischen Motiven (positiver Rassimus) werden diese Verhaltensweisen jedoch nicht mittels universeller Kategorien betrachtet, sondern einem spezifischen kulturellen Hintergrund zugeordnet, dessen Basis jedoch diese im Westen psychischen Erkrankungen zugeordneten Verhaltensweisen sind. Die Zuordnung des „kulturellen“ Hintergrunds (respektive Sozialisationsprinzipien) ist abhängig von der in der Mehrheitsgesellschaft praktizierten Religion, aus welcher die Personen stammen, welche das Verhalten an den Tag legen. Um kulturspezifisches Verhalten als jenes für den Laien unsichtbar zu machen, wird bei Sichtbarkeit des Verhaltens (Sexuelle Gewalt, körperliche Gewalt, Pädophilie, Sadismus, emotionale Manipulation, Täuschungen) dieses als „psychische Störung“ richtig diagnostiziert. Dabei ist man darauf bedacht, dabei den Zusammenhang des Verhaltens, welches die Norm der dort HERR-schenden Gesellschaft darstellt NICHT in Zusammenhang mit den Sozialisationsbedingungen vor Ort zu bringen, welche nichts anderes sind als die Nachahmung der Verhaltensweisen der religiösen Leitbilder (weiblich und männlich). Das Erlernte wird somit nicht als Ursache für das Erlernte und sich nach aussen Zeigende gesehen, sondern es wird versucht in „Erlerntes“ und „Erlerntes“ zu trennen. Was keinen Sinn ergibt, aber dem schuldtraumatisierten Michel dienlich ist, um seine imaginäre Schuld des weissen Mannes abzutragen.

Um das an einem Beispiel zu demonstrieren: Ein Sohn, der lernt, dass er seine Schwester schlagen darf/soll (Nachahmung der Rollenbilder der Gesellschaft, die zur Erreichung optimaler Männlichkeit gelehrt werden) schlägt mit 30 seine Schwester. Obwohl diese Verhaltensweise als Teil seiner Sozialisation als richtig, stark, positiv (männlich) konnotiert ist und dieses Verhalten von den männlichen religiösen Leitfiguren und seinen Verhaltensweisen folgerichtig abgeleitet ist, wird dieser Sachverhalt schlichtweg negiert. Dieses Verhalten entstünde aus dem Nichts. Dieser Mann hätte nicht wie alle anderen Menschen auf der Erde durch Imitation und positive Verstärkung (Lob der Mutter und Gesellschaft) gelernt, sondern seine Handlung käme aus dem Nichts. Das ist in etwa so, als würde ich einen Kopfstand machen, wenn ich wütend wäre. Ich hätte dieses Verhalten dann nicht in dem Buch gesehen, das mir als „heilig“ verkauft worden ist und ich hätte es nicht gelernt, weil man mir beigebracht hätte „Frauen, die Kopfstand machen, wenn sie wütend sind, sind toll!“. Sondern es käme aus der Luft, wie ein Blütenblatt auf mich zu geflogen, dass sich zärtlich auf meine Schulter legt.

#not

Warum Frauen Gewalt an ihnen verteidigen – das patriarchale Trauma

Sexuelle und emotionale Gewalt als Teufelskreis – Re-Inszenierung von Traumata zur Verdrängung des Erlebten

Zentrum Mensch – 2018

Das Lust Dilemma bei sexueller Traumatisierung

„Wenn ehemalige Opfer (Männer wie Frauen) sexueller Gewalt sich prostituieren, machen sie sich selbst und ihre „Freier“ zum Opfer. Sie sind Täter an sich und bestrafen sich unaufhörlich mit ständiger Wiederholung der Taten von früher. Sie instrumentalisieren dafür traumatisierte Menschen, manchmal sogar mit der Idee es nun allen Männern oder allen Frauen heimzuzahlen. Sie fühlen sich dann als Machtperson, die die Fäden in der Hand hat, übersehen dabei, in doppelter Täterschaft sowie im Opfersein gefangen zu sein. Die gleiche Dynamik finden wir bei Menschen, die zu Prostituierten gehen, um mit ihnen Sex haben.“

Frauenbewegungen 20. Jhd – Europa

Rapp, Jeanett – 2011

Von Jüdin für Jüdin.
Die soziale Arbeit der Leipziger Ortsgruppe des Jüdischen Frauenbundes
und ihrer Mitgliedsorganisationen bis zum Ende der Weimarer Republik

„Die Arbeit untersucht – ausgehend von einer „Vorgeschichte“ des später in der Ortsgruppe des JFB gebündelten frauenvereinsorganisierten sozialen Engagements – den Zeitraum von der Gründung der Ortsgruppe bis zur Machtergreifung des nationalsozialistischen Regimes. Die untersuchten Zeitperioden kennzeichnen typische Bedingungen für das Wirken der assoziierten jüdischen „sozialen Feministinnen“. Da das 1871 entstandene deutsche Kaiserreich im Inneren keine einheitliche Entwicklung durchsetzte, bestanden wirtschaftliche, soziale und religiöse Differenzen zwischen den Territorien weiter. Leipzig hatte sich im Zuge der Industrialisierung zu einer Großstadt entfaltet und damit zu einem Ort sozialer Gefährdung, verursacht durch tiefgreifende gesellschaftliche Differenzierungs- und Verwerfungsprozesse. Letztere brachten neue soziale Gruppen hervor und führten zur Auflösung traditioneller Gesellschaftsstrukturen sowie herkömmlicher familiärer Beziehungen.
Der Mehrheit der deutschen Juden gelang während der Epoche des Kaiserreiches auf der juristischen Emanzipation basierend der soziale Aufstieg ins Bürgertum. Die damit einhergehenden Verbürgerlichungsprozesse der Juden umfassten auch eine Beteiligung an der allgemeinen und Ausprägung einer eigenen Vereinskultur sowie des Stiftungswesens. Vorrangig richtete sich das diesbezügliche Engagement auf die Prävention bzw. Lösung von sozialen Problemen.
Der Erste Weltkrieg erwies sich als Zäsur, welche nicht zuletzt nachhaltig die Stellung der Juden und der Frauen in der Gesellschaft angesichts desolater Verhältnisse in allen
Lebensbereichen prägte. Für die Israelitische Religionsgemeinde und die untersuchten Frauenvereine stellten sich existentielle Herausforderungen, deren Bewältigung durch die weitere Zuwanderung aus Osteuropa, den ökonomischen Niedergang bisheriger Förderer und den sich neu formierenden, allgegenwärtigen Antisemitismus erschwert wurde. Innerhalb der Gemeinde spitzten sich die Richtungskämpfe und sozialen Auseinandersetzungen zu.“

Spiegel Online – 2013

Suffragetten-Bewegung- Bürgerkrieg der Geschlechter

„Sie wollten wählen – und wurden ausgelacht: Fast achtzig Jahre lang hatten britische Frauen mit friedlichen Mitteln das Wahlrecht gefordert, ohne Erfolg. Anfang des 20. Jahrhunderts radikalisierten sich Teile der Bewegung und zogen in den bewaffneten Kampf. Auch unter Einsatz ihres Lebens.

Als sich die Rennpferde der Tattenham-Kurve näherten, duckte sich die 41-jährige Emily Davison unter der Absperrung durch und rannte auf die Strecke. Bis heute ist unklar, was genau sie dort wollte: eines der Pferde aufhalten? Einfach das Geläuf queren? Oder wirklich das „ultimative Opfer“ bringen – ihr Leben geben, um eine politische Botschaft an den Mann zu bringen? Im Augenblick vor dem Aufprall soll sie „Suffrage!“ geschrien haben – „Wahlrecht!“

Open Books (Kostenlose Bücher zum Download)

Uhlmann, Gabriele

Çatal Höyük – Interpretation am Scheideweg

„Schon seit der Entdeckung in den 1960er Jahren war der neolithische Siedlungshügel Çatal Höyük [i] die Hochburg der AnhängerInnen der Matriarchatsforschung. Dazu kam es, weil der erste Ausgräber James Mellaart die von ihm ausgegrabenen Teile als Kultstätten für eine Muttergöttin deutete. Als erste Hochkultur, die dazu friedlich entwickelt wurde, galt Çatal Höyük als Beweis dafür, dass eine von Frauen dominierte Lebensweise im Gegensatz zum Patriarchat die bessere sei. Aufgeschreckte ArchäologInnen, die offensichtlich den Untergang des christlichen Abendlandes fürchteten und immer noch fürchten, machten sich Anfang der neunziger Jahre auf, dies zu widerlegen, und durften die ehemals von der türkischen Regierung gestoppten Ausgrabungen wieder aufnehmen. So unterschiedlich Christentum und Islam auch sein mögen, in einem ist man sich bis heute einig: eine Muttergöttin, die dem Gottvater vorausgegangen wäre, darf es nicht geben. Der daraus resultierende Ideologiestreit wird in der populärwissenschaftlichen Literatur ausgetragen, denn die aufstrebende Göttin-Bewegung findet ja außeruniversitär statt; im Elfenbeinturm selbst herrscht urväterliche Einigkeit.

Schenken wir der offiziellen Wissenschaft Glauben, so ist gerade Çatal Höyük geeignet, die Muttergöttin samt der Matriarchatsforschung zu entsorgen. Doch dies bleibt nicht unwidersprochen, und MatriarchatsforscherInnen nutzen ihren zeitlichen Vorsprung. Missbräuchlich profilieren sich VertreterInnen beider Lager, die einen mit Aussicht auf eine Dauerstelle an einer Universität, die anderen, um ihre Thesen publikumswirksam vermarkten zu können und persönliche Eitelkeiten auszuleben. Ausgerechnet die offizielle „Wissenschaft“ schreckt vor unlauteren Mitteln nicht zurück und investiert viel Geld in die Beeinflussung der öffentlichen Meinung, so z.B. die große Karlsruher Landesausstellung „Die ältesten Monumente der Menschheit“ 2007. Auch das Internet wird als Austragungsort einer Schlammschlacht genutzt, allem voran bei Wikipedia oder in einschlägigen Blogs. MatriarchatsforscherInnen versuchen das zu ignorieren und eine „Wissenschaft“ vorbei am Mainstream zu etablieren mit allem, was dazu gehört, privaten Akademien, Kongressen und auch VordenkerInnen.“

Wolf, Doris

Was war vor den Pharaonen? : Die Entdeckung der Urmütter Ägyptens

Zürich : Kreuz­Verl., 1994 Umschlaggestaltung: Jürgen Reichert, Stuttgart Umschlagbil: Urgeschichtliche Göttin, Ägypten (Nagada), 3500­3000, Höhe 19,5 cm Collection Reine Margot, 7, Quai de Conti 75006 Paris ­ (Foto: Jean­Luc MABIT) Satz und Innenlayout: Isabella Ballarin Printed in Germany ISBN 3268001572 scanned by yemenitegreen 2007

Zeittafel Die  Urgeschichte  der Menschheit  zerfällt in  drei  Perioden: die  Alt­ steinzeit   (Paläolithikum),   die   Mittelsteinzeit   (Mesolithikum)   und   schließlich die Jungsteinzeit (Neolithikum), welche dann ins Zeitalter  der Metalle (Bronze­, Eisen­Zeit) mündet, s. Anmerkung (1) Ägyptische Urgeschichte: In Ägypten zählt die Zeit vor ­5000 zum  Paläolithikum (Altsteinzeit), ab ­4500 beginnt etwa das Neolithikum  (Badari­ und Nagada I­Kultur, ab ­3500  die  Nagada­II­Kultur). Der  kulturelle Umbruch fällt in die Zeit zwischen ­3300 und ­3000. »Früh­ zeitliche Schriftzeugnisse belegen etwa um 3100 erste Anfänge eines ge­ samtägyptischen Königtums, das ­ in Übereinstimmung mit fragmen­ tarisch  erhaltenen   ägyptischen   Überlieferungen   ­   etwa  8   ­   10   Herr­ schergenerationen vor die 1. Dynastie zurückreicht (daher Dynastie 0)  und in seinem letzten Abschnitt auch mit einzelnen Königsnamen (Iri­ Hor, Ka, Skorpion, Narmer) faßbar ist.« (Kaiser LÄ/VI/1073) »Frühzeit«: 1. und 2. Dynastie (ca. ­2950 bis ­2640), wird auch  »Archaische­« oder »Thiniten­Zeit« genannt. Altes Reich: 3.­8. Dynastie (ca. ­2640 bis ­2134) 1. Zwischenzeit:  9. und 10. Dynastie (ca. ­2134 bis ­2040) Mittleres Reich: 11.­14. Dynastie (ca. ­2040 bis ­1650) 2. Zwischenzeit, Hyksoszeit. 15. und 16. bzw. 14.­17. Dynastie (ca. ­1650 bis ­1540) Neues Reich: 18.­20. Dynastie (ca. ­1540 bis ­1070) 3.  Zwischenzeit, 21.­24. Dynastie (ca. ­1070 bis ­712) Spätzeit: 25.­31. Dynastie (ca. ­712 bis ­332) Griechenherrschaft: ca. ­332 bis ­30 Römische und Byzantinische  Herrschaft: ca. ­30 bis 642 u.Z. nach E. Hornung »Grundzüge der altägyptischen Chronologie« 1978  zur Chronologie s. Anm. (13)“


https://www.gabriele-uhlmann.de/grosse_goettin.htm

Bücher

Armbruster, Kirsten:

MÜTTERARMUT UND DIE VOM MANN DEFINIERTE UND NUR AN MÄNNERN ORIENTIERTE ÖKONOMIE

Taschenbuch: 120 Seiten
Verlag: Books on Demand; Februar 2019
ISBN-10: 3752 85 7277
ISBN-13: 978-375 2857276
Taschenbuch überall im Buchhandel erhältlich: EUR 8,90
In Kürze auch  als e-Book für 3,99 € erhältlich

Gott die MUTTER
Eine Streitschrift wider den patriarchalen Monotheismus

Taschenbuch: 80 Seiten
Verlag: Books on Demand; 2. Auflage (April 2013)
ISBN-10: 3732231186
ISBN-13: 978-3732231188
Größe: 0,5 x 12,5 x 20 cm
Taschenbuch überall im Buchhandel erhältlich: EUR 6,90
Auch als E-Book erhältlich

Matrifokalität – Mütter im Zentrum
Ein Plädoyer für die Natur

Weckruf für Zukunft

Taschenbuch: 72 Seiten
Verlag: Books on Demand (August 2014)
ISBN-10: 3735774938
ISBN-13: 978-3735774934
Größe: 20,3 x 12,7 x 0,5 cm
Taschenbuch überall im Buchhandel erhältlich: EUR 7,90
Auch als E-Book erhältlich

Der Jacobsweg – Kriegspfad eines Maurentöters oder Muschelweg durch Mutterland? Die Wiederentdeckung der Wurzeln Europas – Teil 1

Taschenbuch: 188 Seiten
mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen
Verlag: Books on Demand (November 2013)
ISBN-10: 3732247155
ISBN-13: 978-3732247158
Größe: 20,3 x 12,7 x 1,1 cm
Taschenbuch überall im Buchhandel erhältlich: EUR 15,90
Auch als E-Book erhältlich

Der Muschelweg – Auf den Spuren von Gott der MUTTER
Die Wiederentdeckung der matrifokalen Wurzeln Europas

Taschenbuch: 204 Seiten
mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen
Verlag: Books on Demand (November 2014)
ISBN-10: 3734732433
ISBN-13: 978-3734732430
Größe: 12,7 x 1,1 x 20,3 cm
Taschenbuch überall im Buchhandel erhältlich: EUR 17,90
Auch als E-Book erhältlich

Das Muttertabu oder der Beginn von Religion

264 Seiten, broschiert, 2010
mehr als 70 größtenteils farbige Abbildungen
Verlag: editioncourage (2010)
ISBN-13: 978-3000314308
Größe: 23,2 x 16,4 x 2,2 cm
überall im Buchhandel erhältlich: EUR 34,00, kein e-book erhältlich

Starke Mütter verändern die Welt
Was schiefläuft und wie wir Gutes Leben für alle erreichen

201 Seiten, broschiert
Christel Göttert Verlag (2007)
ISBN-13: 978-3922499978
Größe: 20,2 x 14,4 x 1,8 cm
überall im Buchhandel erhältlich: EUR 19,80, kein e-book erhältlich

Je suis Charlène
Was sie schon immer über Religion wissen wollten
Mit einem politischen Statement

Taschenbuch: 64 Seiten
Verlag: Books on Demand (November 2014)
ISBN-10: 3734757304
ISBN-13: 978-3734757303
Größe: 12,1 x 1,0 x 19,1 cm
Taschenbuch überall im Buchhandel erhältlich: EUR 7,90
Auch als E-Book erhältlich

Mit Hagazussa durch das Jahr
Eine Magische Hexengeschichte für Groß und Klein

Taschenbuch: 128 Seiten
Verlag: Books on Demand (April 2015)
ISBN-10: 3734772206
ISBN-13: 978-3734772207
Größe: 12,7 x 1,0 x 20,3 cm
Taschenbuch überall im Buchhandel erhältlich: EUR 9,99

Auch als E-Book erhältlich

Blogs

Kirsten Armbruster
Naturwissenschaftlerin – Patriarchatskritikerin – Autorin – Bloggerin – Mutter

https://kirstenarmbruster.wordpress.com/

Gabriele Uhlmann
Naturwissenschaftlerin – Patriarchatskritikerin – Autorin – Bloggerin – Mutter

https://www.gabriele-uhlmann.de/

Sieglinde Maul, Bildhauerin, Sabine Kapfer, Mutter und selbstständige Unternehmerin, Susan-Barbara Elbe, Steffanie Müller schreiben über das Patriarchat, Matrifokalität und das HIER UND JETZT. 

https://herstoryagain.home.blog/

Claudia von Werlhof und weitere Autorinnen

archemama – WIEDER-ANBINDUNG AN DIE MATRIARCHALE GENEALOGIE UND WIEDER-EINBINDUNG IN DIE IRDISCHEN GESETZE DER KREISLÄUFIGKEIT.

https://archemama.wordpress.com